Alle Liegenschaften. Ein System.
Kommunales Energiemanagement, das funktioniert.

Schulen, Kitas, Rathäuser, Hallenbäder, Sporthallen, Feuerwachen — kommunale Liegenschaften sind so vielfältig wie die Anforderungen an ihre Energieversorgung. nrg-manager bündelt alle Gebäude in einer zentralen Plattform: transparente Verbrauchsdaten, automatische Alarme bei Anomalien, EnPI-Benchmarking über alle Standorte und eine lückenlose Dokumentation für Audits und Berichtspflichten.

12–18 %
typische Energieeinsparung
50+
Liegenschaften pro Plattform
45 %
BAFA-Förderung möglich
Kostenlose Potenzialanalyse Einsparung berechnen →

Die 3 größten Energiefresser
in kommunalen Liegenschaften

Eine mittelgroße Stadt mit 50.000 Einwohnern verwaltet typischerweise 60–120 Gebäude mit einem Jahresenergieverbrauch von 20–50 Mio. kWh. Ohne zentrales Monitoring bleiben Einsparpotenziale im sechsstelligen Bereich dauerhaft verborgen.

01

Schulen & Bildungseinrichtungen

Schulen sind der größte Energieposten kommunaler Liegenschaften. Heizung läuft in Ferien und an Wochenenden oft auf Normalniveau, Lüftungsanlagen arbeiten ohne Belegungssteuerung, Beleuchtung bleibt in leeren Klassenzimmern an. Dabei ist das Muster völlig berechenbar — und automatisierbar.

Typisches Einsparpotenzial
6–10 % durch Heizungs-Nachtabsenkung, Feriensteuerung und belegungsgeführte Lüftung
02

Hallenbäder & Sportstätten

Ein einziges kommunales Hallenbad verbraucht mehr Energie als 50 Schulen zusammen. Beckenwassererwärmung, Lüftung gegen Chlordämpfe, Dusch- und Umkleideheizung laufen rund um die Uhr mit maximaler Leistung — oft unabhängig von der tatsächlichen Auslastung. Hier liegen die größten absoluten Einsparpotenziale.

Typisches Einsparpotenzial
8–14 % durch auslastungsgeführte Wassererwärmung, Lüftungsoptimierung und Nachtabsenkung
03

Verwaltungsgebäude & dezentrale Liegenschaften

Rathäuser, Kitas, Feuerwachen, Bibliotheken, Bürgerhäuser — jede Liegenschaft hat ihren eigenen Zähler, aber kaum jemand schaut drauf. Nachtverbräuche, vergessene Klimaanlagen und überalterte Heizungsregelungen summieren sich über ein gesamtes Stadtgebiet auf beachtliche Beträge, die erst durch zentrales Monitoring sichtbar werden.

Typisches Einsparpotenzial
4–7 % durch Nachtverbrauchs-Monitoring, Leckageerkennung und automatische Anomaliemeldungen

Einsparziele im kommunalen
Bereich – realistisch und belegt

Zahlen aus Projekten mit mittelgroßen Städten und Gemeinden, 40–150 Liegenschaften, gemischte Gebäudetypen und heterogene Messtechnik.

7 %
Soforteffekt: Schulen & Kitas
Feriensteuerung, Nachtabsenkung und Anomalie-Erkennung in Bildungseinrichtungen
+5 %
Hallenbad- & Sporthallenoptimierung
Wassererwärmung, Lüftungssteuerung und Absenkung in betriebsfreien Zeiten
+4 %
Verwaltung & dezentrale Liegenschaften
Nachtverbrauchsreduktion, Leckageerkennung und standortübergreifendes Benchmarking
≥14 %
Gesamteinsparung (kombiniert)
Bei vollständiger Umsetzung aller identifizierten Maßnahmen über alle Liegenschaften
Gesetzliche Berichtspflichten für Kommunen

Kommunen unterliegen einer Vielzahl von Energie- und Klimaberichtspflichten: EDL-G-Energieaudit (alle 4 Jahre), Bundes-Klimaschutzgesetz (kommunale Klimaschutzziele), GEG (Gebäudeenergiegesetz) sowie zunehmend CSRD-Berichtspflichten für kommunale Unternehmen. Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 erfüllt alle diese Anforderungen dauerhaft und automatisiert.

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Fallbeispiel · Mittelgroße Stadt, NRW

Stadtverwaltung, ca. 75.000 Einwohner, 84 Liegenschaften

18 Schulen, 12 Kitas, 3 Hallenbäder, 2 Sporthallenkomplexe, Rathaus und dezentrale Verwaltungsgebäude. Energiedaten wurden bisher monatlich manuell aus Zählerauslesungen erfasst. Ziel: Klimaneutralität 2035 und Erfüllung der EDL-G-Auditpflicht.

Implementierungsdauer 10 Wochen
Liegenschaften ohne Zählertausch 91 % (76 von 84)
Gesamteinsparung (Jahr 1) –15,3 % (≈ 210.000 €/Jahr)
Anomalien nach 4 Wochen 23 identifiziert & behoben
BAFA BEW Modul 3 45 % Zuschuss
Amortisation (netto nach BAFA) ca. 11 Monate
Typische Erkenntnisse nach 4 Wochen
  • → In 14 von 18 Schulen lief die Heizung auch über die Sommerferien auf Vollbetrieb
  • → Das Hallenbad verbrauchte nachts zwischen 22–6 Uhr 40 % der Tagesenergie — obwohl es geschlossen war
  • → Energieverbrauch je Schüler variierte zwischen Schulen desselben Typs um bis zu Faktor 2,4
Unterstützte Protokolle & Systeme
M-Bus Smart Meter BACnet KNX Modbus RTU/TCP LoRaWAN GLT-Schnittstellen EVU-Zähler

Gemacht für die Komplexität
kommunaler Liegenschaften

Liegenschafts-Benchmarking

Vergleichen Sie alle Schulen, Kitas oder Sporthallen nach einheitlichen EnPIs: kWh/m² Nutzfläche, kWh/Schüler, kWh/Besucher. Ausreißer werden sofort sichtbar — und erklärbar.

Automatische Anomalie-Erkennung

Wenn eine Heizung in den Ferien auf Vollbetrieb läuft oder ein Hallenbad nachts ungewöhnlich viel Energie zieht, alarmiert das System sofort — ohne dass jemand manuell die Zähler ablesen muss.

Automatisierte Berichterstattung

Energieberichte für Stadtrat, Klimaschutzmanager und Auditoren werden automatisch generiert — im gewünschten Intervall, mit den richtigen Kennzahlen, ohne manuellen Aufwand.

Geografische Liegenschaftskarte

Alle Gebäude im Stadtgebiet auf einer Karte. Aktive Alarme werden direkt auf der Karte visualisiert — der Hausmeister oder Energiemanager sieht auf einen Blick, wo Handlungsbedarf besteht.

ISO 50001 & Auditpflicht-Erfüllung

Ein zertifiziertes EMS nach ISO 50001 befreit dauerhaft von der EDL-G-Auditpflicht (alle 4 Jahre). Die Plattform liefert alle erforderlichen Dokumentationen und Nachweise — automatisiert und revisionssicher.

Integration ohne Zählertausch

Bestehende Zähler, Smart Meter des EVU und neue Subzähler werden über nrg-manager-Gateways zusammengeführt. Mehr als 90 % aller kommunalen Liegenschaften können ohne Zählertausch integriert werden.

Weiterführende Informationen

ISO 50001 einführen BAFA-Förderung bis 45 % EDL-G Auditpflicht erklärt Energieaudit DIN EN 16247 Einsparung berechnen

Alle Liegenschaften im Blick –
Klimaziele messbar erreichen

In einem kostenlosen Erstgespräch zeigen wir Ihnen, wie eine zentrale Energieplattform für Ihre Liegenschaften konkret aussieht — und wie Sie mit BAFA-Förderung schneller amortisieren.

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